‘Gewinnspiele’

-bitdefender: Gewinnspiel

Dienstag, 22. Juli 2014

Ich möchte heute auf ein Gewinnspiel von bitdefender aufmerksam machen.

Zur Teilnahme ist es erwünscht, die folgende Frage zu beantworten:

„Wie schützt Du Dich am Effektivesten vor Onlinebedrohungen“?

Oh weh, ob ich als Technik-Laie hierzu wirklich was Brauchbares schreiben kann?
Ich versuche es:

Zum Thema Onlinebedrohungen fallen mir einige Gesichtspunkte ein:

Cybermobbing stellt eine Onlinebedrohung dar, Identitätsdiebstahl und Datenklau ebenso wie die unerlaubte Überwachung bzw. die Erstellung von Verlaufsprofilen und das Knacken von Passwörtern.

Wie ich mich vor Onlinebedrohungen schütze?
Ich gebe das Thema vertrauensvoll in die Hand meines Mannes  und weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie wir geschützt sind.
Und so habe ich den gestrigen Sofa-Abend genutzt, um meinen Mann zu befragen. 8-)

Unser Computer ist demzufolge durch eine Hardware Firewall geschützt.
Zudem verwenden wir eine Software mit Firewall, eine Antivirensoftware mit Malware und Phishingschutz.
Zu den technischen Details kann ich leider keine genauen Auskünfte geben.
Ich versuche das Thema daher aus der Sicht eines Technik-Laien aufzurollen und möchte zeigen, was man auch ohne großartige technische Kenntnisse, zum eigenen Schutz beitragen kann:

Passwörter erstellen

Mittlerweile hat vermutlich jeder Standard-User bestimmt ein gutes Dutzend an verschiedenen Profilen auf verschiedenen Plattformen. Hierzu gehören beispielsweise der Mail-Account, Facebook, Youtube, Forenmitgliedschaften, Amazon, Warenhäuser, Einlogg-Daten für Accounts bei der Bank, der Krankenkasse, der Versicherung, dem Stromanbieter, etc.  Die Liste ließe sich schier unendlich weiter fortführen.

Es ist sicher nicht zu empfehlen, für ALLE Profile ein und dasselbe Passwort zu wählen.

Ich persönlich handhabe es so, dass ich über einen bestimmten Account alle Passwörter verwalte.
Es gibt aber auch Passwörterverwaltungssoftwares oder -Apps, die man nutzen kann. Mit denen ich bisher jedoch keine Erfahrung gesammelt habe. Sollte ich hier die Verwendung in Betracht ziehen, würde ich sehr viel Wert darauf legen, einen seriösen Anbieter zu wählen und würde mir hierzu auch Testberichte durchlesen.

Bei meinen Passwörtern achte ich darauf, dass Sie sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben enthalten. Ebenso bringe ich nach Möglichkeit Sonderzeichen und Zahlen mitunter.

Zudem ist es wichtig, dass von dem Passwort kein persönlicher Bezug herleitbar ist.
Als Passwort für meinen Blog wäre mandytestet+Geburtsdatum daher sicher nicht besonders geeignet. Ein Passwort wie XY_Bananenapfelsine!8024-&o hingegen wäre weder zu erraten noch könnte es im Normalfall von darauf ausgelegten Computersystemen geknackt werden.

Da ein solch selbst ausgedachtes Passwort ohne persönlichen Bezug nur schwer zu merken ist, können hier Eselsbrücken verwendet werden.

So könnte ich mir zum Beispiel einen Satz ausdenken, der mir persönlich im Gedächtnis bleibt und könnte hier von jedem Wort den Anfangsbuchstaben verwenden.
Was das Merken von Zahlenkombinationen angeht, gibt es einige Tipps und Kniffe, mit denen dies einfacher gelingt. So habe ich beispielsweise für die 1 die Assoziation “Kerze”, für die 9 die Assoziation “Kegeln” oder für die 8 die Assoziation “Achterbahn”.

Mithilfe solcher Kniffe lassen sich ganz vielfältige Passwörter kreieren. So wäre das (von mir selbstverständlich nirgends genutzte ;-) ) Passwort:
Ich ärgere mich jeden Morgen darüber, dass die Zeitung zu spät kommt! Heute Nacht werde ich vor Ärger keine acht Stunden Schlaf bekommen *grml*
das Folgende: IämjMd,ddZzsk!HNwivÄk8Sb*g*
Hier besteht für Dritte kein erkennbarer Zusammenhang und ich kann mir dieses Passwort durch meine selbst gebaute Eselsbrücke leicht merken.

Es gibt zu dem Thema allerlei wissenschaftliche Untersuchungen und Tools.
So gibt es beispielsweise auch Passwort-Generatoren, mit denen ein zufälliges und sicheres Passwort kreiert werden kann.

Zudem empfiehlt es sich aus meiner Sicht sein Passwort – trotz aller Sicherheitsvorkehrungen – in regelmäßigen Abständen zu ändern.

Bei der Passwortanlage selber wird oft eine “Sicherheitsfrage” gestellt für den Fall, dass man sein Passwort vergessen oder ggf. auch mehrmals falsch eingegeben hat.
Hierfür sollte man Fragen wählen, deren Antwort nicht geläufig und für jeden ohne große Probleme herausfindbar ist. Der eigene Wohnort oder auch der Mädchenname der Mutter eignen sich aus meiner Sicht nur bedingt. Die Frage nach dem Namen des ersten Haustieres erscheint mir da schon sinnvoller.
Aber das muss jeder für sich beantworten, welche Antwort so gestaltet ist, dass Dritte diese nicht erraten oder herausfinden können.

Ich persönlich habe die Einstellungen meines Browsers übrigens so geändert, dass ich die Autofill-Funktion für Passwörter deaktiviert habe.
Ob dies eine wirklich erforderliche Sicherheitsvorkehrung ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich selber habe  jedoch hierdurch das Gefühl, noch etwas mehr für die Sicherheit meiner Passwörter zu tun.

Zudem nutze ich kein Robo-Form oder ein ähnliches Programm.
Mit Hilfe eines solchen Programmes werden (Adress-)Formulare automatisch ausgefüllt. Dies mag für den Alltag eine Erleichterung darstellen.
Da ich es mir selber jedoch nicht zutraue, hier den Sicherheitsaspekt abschließend zu beurteilen, unterlasse ich die Verwendung eines solchen Programmes.

Dass ich meine Passwörter nicht an Dritte (Ehemann ausgenommen) weitergebe, versteht sich von selbst.
So achte ich auch darauf, dass mir bei der Passwortangabe niemand über die Schulter schaut.
Ebenso versende ich meine Passwörter niemals per E-Mail, SMS oder Whatsapp (oder andere Medien wie z. B. Facebook oder Twitter).

Ich habe zudem festgestellt, dass einige Softwareprogramme voreingestellte Passwörter haben. Diese werden von mir grundsätzlich geändert.

Einen weiteren Tipp habe ich noch:
Man hat die Möglichkeit den Bildschirmschoner seines Laptops oder PCs mit einem Passwort zu schützen. Dies erscheint mir in unserer Privatwohnung nicht erforderlich, aber beispielsweise in einer großen WG würde ich dies durchaus in Betracht ziehen.

E-Mail-Adressen:

Ich selber besitze verschiedene E-Mail-Adressen. Darunter befindet sich eine “Haupt-Adresse”, die ich zur Kommunikation mit Freunden, Kollegen und einigen Behörden/Ämtern benutze.
Diese E-Mail-Adresse gebe ich nicht so schnell raus, da ich hier unnötige Werbung, Weitergabe meiner Daten und SPAM vermeiden möchte.

Für Angelegenheiten, bei denen ich nicht von dem vertraulichen Umgang mit meiner E-Mail-Adresse überzeugt bin, verwende ich weitere E-Mail-Adressen. So habe ich für ebay, amazon und diverse Warenhäuser separate E-Mail-Adressen, die jedoch alle in meinem Haupt-E-Mail-Account zusammenlaufen.

Für weniger vertrauenswürdige Zwecke, wie z. B. die gelegentliche Teilnahme an Gewinnspielen, verwende ich auch noch eine weitere E-Mail-Adressen.

Zur Verwaltung nutze ich die von meinem E-Mail-Anbieter angebotenen Filterregeln.
Hierdurch laufen alle meine E-Mail-Kontakte in einem Postfach zusammen, welches ich nach diversen Themen untergliedert habe, so dass jede E-Mail in dem dafür von mir vorgesehenen Ordner (privat, Behördenkorrespondenz, Amazon, Werbung, etc.) landet.
Diese Vorgehensweise habe ich für mich so ausgetüftelt und sie erleichtert den E-Mail-Verkehr für mich enorm.

Mein E-Mail-Anbieter bietet mir zudem die Möglichkeit noch weitere E-Mail-Adressen anzulegen, ggf. auch solche, welche ich nur kurzzeitig nutzen möchte.
So habe ich kürzlich eine E-Mail-Adresse speziell für unsere Wohnungssuche angelegt (beispielweise Wohnungssuche@mailanbieter.de). Diese E-Mail-Adresse nutze ich so lange, wie sie benötigt wird und kann sie später problemlos deaktivieren.

Mit dieser Vorgehensweise halte ich mir ungewünschte E-Mails vom Leib und kann diese gut filtern und in entsprechende Ordner verschieben.
Mein Ordner “Werbung” beispielsweise wird von mir nur relativ selten angesehen. Die Vorhaltezeit für E-Mails in diesem Ordner beträgt auch lediglich eine Woche, so dass nicht die Gefahr besteht, dass mein Postfach hiervon “zugemüllt” wird und Speicherplatz verloren geht.

Cyber-Mobbing bzw. der Umgang mit persönlichen Informationen und Bildern

Ich bin mir unsicher, ob dieses Thema zur Aufgabenstellung fällt. Jedoch möchte ich kurz meine Gedanken hierzu aufschreiben:

Der Begriff “Cyber-Mobbing” ist noch relativ neu.
Wenn ich an meine eigene Schulzeit und Jugend zurückdenke, stellte dies noch kein Problem dar.

Heutzutage sind jedoch insbesondere Jugendliche vom Cyber-Mobbing betroffen.
Ein Grund hierfür ist sicherlich der leichtfertige Umgang mit privaten Informationen auf Plattformen, die für jeden zugänglich sind.

Schon häufiger habe ich gesehen, dass insbesondere Jugendliche (aber auch nicht wenige Erwachsene) sehr leichtfertig mit ihren persönlichen Daten im Internet umgehen.
Dies stellt in der Tat Gefahren dar.
So können Dritte beispielsweise herausfinden, wann Familie XY im Urlaub ist (und das Haus unbewacht und leer steht), weil der Familienvater auf Facebook ankündigt, nun für die kommenden zwei Wochen auf “Malle” zu sein.
Ich würde daher auf einer öffentlichen Plattform keine Urlaubs- oder Abwesenheitsbekundungen veröffentlichen.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall ein vorsichtiger Umgang mit persönlichen Daten und Informationen im Internet. So bietet beispielsweise Facebook die Funktion, dass gewisse Informationen nur für einen eingeschränkten Personenkreis (z. B. Freunde, aber auch andere ausgewählte Personen) einzusehen ist.

Wirklich gefährlich kann es unter Umständen auch für die Jugendliche werden, die per Handy auf Facebook veröffentlicht, dass sie sich nun um 23:00 von der Party auf den Weg nach Hause macht.
Dass diese Jugendliche spät abends alleine den Weg durch die Dunkelheit nach Hause antritt, ist eine Information, die ihre Sicherheit akut gefährden könnte.
Daher würde ich nie meinen aktuellen Aufenthaltsort für Dritte auf Facebook oder einer ähnlichen Plattform posten.

Insbesondere Jugendliche sollten hier vermehrt auf lauernde Gefahren aufmerksam gemacht werden, zumal Jugendliche in dem Alter oft auch noch nicht über ein ausgereiftes Gefahrenbewusstsein verfügen.
Hier würde ich empfehlen, entsprechend geschulte Leute an die Schulen zu schicken und Vorträge zu halten, in denen zur Geheimhaltung von Informationen geraten wird.

Auch für die Jobsuche ist es nicht ratsam, wenn Person XY von Foto von sich postet, welches sie in angetrunken und in Partypose zeigt.
Heutzutage nutzen viele Chefs beispielsweise Google, um sich dort einen ersten Eindruck über potentielle Bewerber zu verschaffen und sortieren anhand der Suchergebnisse schon einige Personen aus.

Auch sollte darauf geachtet werden, dass man Dritten und eventuell nur virtuell bekannten Personen nicht zu viele Personen über sich selber preisgibt.

So ist mir beispielsweise ein Fall bekannt, in welchem eine Frau über ein Datingportal einen Mann kennen lernte. Aufgrund regem Schriftverkehr und einigen Telefonaten verliebte die Frau sich in den Mann. Schließlich schickte sie ihm ein Foto von sich, welches durchaus erotischen Charakter hatte.

Der Mann veröffentlichte das Foto von ihr, so dass es für jeden, der ihren Namen bei Google eingab, sichtbar wurde.
Die Frau wurde so im Büro zur Zielscheibe von Anfeindungen. Auch dem Chef war es ein Dorn im Auge, dass Kunden, die sich über Frau XY bei Google erkundigen, ein solches Bild präsentiert bekommen (schließlich repräsentieren Mitarbeiter auch das Unternehmen).
Auch in ihrem privaten Umfeld spürte sie misstrauische Blicke und wurde von Unternehmungen ausgeschlossen. Dies stellt aus meiner Sicht einen Fall von Cyber-Mobbing dar.

Vielen Leuten fehlt offenbar das Bewusstsein, dass einmal im Internet veröffentlichte Fotos unter Umständen niemals ganz verschwinden.

Das Fazit, welches man aus dieser Anekdote ziehen kann, ist für mich das Folgende: Private Informationen oder gar Fotos nicht an nur virtuell bekannte Personen herausgeben. Erst recht nicht, wenn diesen der volle Vor- und Zuname bekannt ist.

Ebenso finde ich es verwerflich, wenn Eltern Fotos ihrer Kinder veröffentlichen. Diese können noch nicht selber entscheiden und die Tragweite begreifen, was es bedeutet, wenn Fotos erst einmal im Netz kursieren.
Möglicherweise findet es dann Kind von Mutter XY später gar nicht so toll, wenn im Internet Fotos auffindbar sind, die es nackig im Planschbecken zeigen.

In diesem Fall ist einmal der Persönlichkeitsaspekt zu beachten (jeder hat das Recht am eigenen Bild und Kinder sind halt noch nicht in der Lage hier die Tragweite zu begreifen). Zum anderen sollten Fotos von Kindern auch aus Gründen der Missbrauchsprävention nicht im Internet veröffentlicht werden.
Mutter XY findet ihr nackiges Kind im Planschbecken sicher ganz furchtbar süß und kommt nicht auf die Idee, dass andere Leute beim Anblick von Kindern ganz schlimme Gedanken entwickeln könnten.

Ich handhabe es so, dass ich Fotos von unserer Tochter nicht für Dritte einsehbar im Internet veröffentliche.
Zudem habe ich vor, sofern sie das entsprechende Alter erreicht, sie über die Gefahren und Risiken aufzuklären, die das Internet und die leichtfertige Bereitstellung von persönlichen Informationen mit sich bringen kann.

Auch der Datenklau kann ein Risiko darstellen:

Wenn ich unseren Papiermüll wegbringe, entdecke ich oft Rechnungen oder Werbung von Versandhäusern. Hierauf kann ich oft den vollen Namen, die Adresse, die E-Mail-Adresse und die Kundennummer von dritten Personen entdecken.

Dies ist insofern kritisch zu beurteilen, da hierdurch der Datenklau erheblich erleichtert wird.

Natürlich sind Unternehmen bemüht, ihre Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten. Jedoch habe ich persönlich es schon des Öfteren erlebt, dass ich – ohne mich ausweisen zu müssen – nur unter Nennung meines Namens und meiner Kundennummer Bestellungen tätigen konnte, bei denen ich auf eine andere Lieferadresse (in dem Fall: mein Büro) angeben konnte.

Dies könnte sich eine Person zunutze machen und anhand der im Altpapier gefundenen Angaben unter meinen Namen und auf meine Rechnung Produkte an eine beliebige Lieferadresse zu bestellen.

Später mag es mir vielleicht gelingen hier nachzuweisen, dass diese Bestellung nicht von mir persönlich kam. Jedoch hätte ich aufgrund einer solchen Missbrauchssituation massig Ärger und eventuell auch einen finanziellen Schaden.

Daher handhaben wir es wie folgt: An uns gerichtete Briefe werden so zerkleinert, dass Name, Adresse und Kundennnummer nicht mehr für Dritte ersichtlich sind.
Ich zerreiße die Briefe meist in der Hand. Mir ist jedoch bekannt, dass in vielen Haushalten hierfür auch kleine Aktenschredderer genutzt werden.

Online-Bedrohung Aktionshäuser:

Eine weitere Online-Bedrohung stellen Aktionshäuser dar.

Ich persönlich habe hierdurch noch keine Schäden erlitten, aber mir sind einige Fälle aus dem Bekanntenkreis bekannt.

Eine beliebte Betrugsmasche ist beispielsweise das Anbieten von Waren, welche dann von dem Käufer bezahlt werden, durch den Käufer aber nicht verschickt werden.

Auch kann es sein, dass sich in dem erhaltenen Paket statt des ersteigerten Handys nur ein großer Stein befindet.

Das genaue Lesen von Artikelbeschreibungen empfehle ich ebenfalls dringend. Durch nur flüchtiges Lesen fällt möglicherweise gar nicht auf, dass nur der “iphone Karton Originalverpackung” versteigert wird (also die leere Verpackung) und dass das iphone selber gar nicht Bestandteil der Aktion ist.

Auf Online-Aktionshäusern tummeln sich viele gewerbliche Verbrecher, aber auch solche (wie im eben beschriebenen Beispiel), die sich noch am Rande der Legalität bewegen und sich die Fahrlässigkeit der Käufer zunutze machen.

Ich empfehle daher, das sorgfältige Lesen von Artikelbeschreibungen und handhabe dies auch persönlich so.

Zudem achte ich auf die Bewertungen des Verkäufers und kaufe nicht bei diesem, wenn es hier schon eine Häufung von negativen Bewertungen gab.

Als wichtig erachte ich zudem die Zahlungsmethode:

Wer per Überweisung zahlt, hat im Streitfall oft schlechtere Karten als jener, der per paypal bezahlt hat. Für solche Zahlungen bietet beispielsweise ebay einen Käuferschutz an.
Gerade höhere Überweisungen würde ich daher nicht per Überweisung tätigen, da eine einmal abgegebene Überweisung im Regelfall nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Ich habe auf dem nachfolgenden Schaubild das Ganze nochmal zusammengefasst, was ich tue, um Online-Bedrohungen zu vermeiden:

Blogpost-Verfasser erhalten bei der #BitdefenderChallenge ein Bitdefender Produkt ihrer Wahl. Mein Wunschprodukt wäre das Bitdefender Family Pack.

skytropia.com – Blog-Gewinnspiel

Dienstag, 15. Juli 2014

Eben habe ich ein schönes Gewinnspiel auf skytropia entdeckt.

Gewonnen werden kann ein Apple iPad Air und ein Amazon-Gutschein.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.07.2014, 13:00 Uhr. 

Ich muss zugeben, dass ich erst durch das Gewinnspiel auf skytropia aufmerksam wurde.
Die Seite befindet sich noch in den Kinderschuhen und wird immer weiter aufgebaut.

Skytropia hat sich zum Ziel gesetzt, ein bequemes und einfaches Teilen von Dateien ohne Registrierung möglich zu machen, wobei vertrauliche Dateien passwortgeschützt werden können.

Das hört sich erstmal sehr gut an. Deswegen habe ich das Ganze auch gleich ausprobiert.  8-)

Auf der Startseite habe ich gleich die Möglichkeit eine Datei hochzuladen. Dies haben augenscheinlich bisher 159 verschiedene Nutzer getan. Eine Zahl, die sich in Grenzen hält, wobei ich zuversichtlich bin, dass diese stetig steigen wird, weil ich das Konzept klasse finde.

Ein Vorteil, der auf der Hand liegt: Auch große Dateien lassen sich hier verschicken, während normale E-Mail-Adressen dort an ihre Grenzen stoßen würden.

Die Seite finanziert, oder plant zumindest sich über Werbung zu finanzieren. Bisher habe ich keine störende Werbung gesehen und ich denke auch, dass diese, wenn sie dann kommt, sich dezent im Hintergrund halten wird.
Für alle, die Werbung grundsätzlich nicht sehen möchten, gibt es die Möglichkeit einen Premium-Account einzurichten.

Das Hochladen der Dateien geht zügig und nach dem Hochladen kann ich gleich einen E-Mail-Empfänger angeben. Danach habe ich die Möglichkeit (optional) eine Nachricht an den Empfänger zu senden. Anschließend wird die Datei versendet.
Fazit: Einfacher geht es nicht!

dietestfamilie.de – Gewinnspiel Familienurlaub auf dem Bauernhof und Freizeit-Paket

Montag, 09. Juni 2014

Auf dietestfamilie bin ich über ein tolles Gewinnspiel gestolpert.

Zu gewinnen gibt es 3 Tage Familienurlaub auf einem Biobauernhof inkl. 200,-€ Fahrtkosten oder ein Freizeit-Paket.

Die Teilnahme ist bis zum 15.06.2014 möglich.

Gewinnspiel auf familien-preisvergleich.de

Mittwoch, 28. Mai 2014

Auf der Homepage von familien-preisvergleich habe ich ein schönes Gewinnspiel entdeckt.

Zu gewinnen gibt es Amazon-Gutscheine im Gesamtwert von 100 EUR zu gewinnen. Ein sehr schöner Gewinn, da er ganz individuell einsetzbar ist.

Die Gewinner des Gewinnspiels werden am 01.06.2014 ermittelt.
Die Auslosung erfolgt mittels des Zufallsgenerators random.org.

Auf der Seite von familien-preisvergleich.de findet man Preisvergleiche und Gutscheine. Hierbei werden über 100 verschiedene Shops und über 40.000.000 Produkte berücksichtigt und die Preise miteinander verglichen.
Wer also den einen oder anderen Euro sparen möchte, sollte sich auf der Seite ruhig mal umschauen.

Man kann entweder den gewünschten Suchbegriff selber in das dafür vorgesehene Suchfeld eingeben oder man stöbert in den verschiedenen Kategorien nach Angeboten.

Fifteen.de – Gewinnspiel

Montag, 28. April 2014

Ein echt mal außergewöhnliches Gewinnspiel hat sich das Team von fifteen.de einfallen lassen.

Die Aufgabe lautete:
Fifteen schickt dir ein paar Schuhe zu. Gestalte es kreativ und nach deinen eigenen Vorstellungen. Wow, da mache ich doch gerne mit.  :-D

Ich selber bin leider derzeit außer Gefecht gesetzt, daher übergab ich die Aufgabe verantwortungsvoll an meine Mutter.  8-)

Nach einigen Tagen erhielt ich das vorher ganz schlichte Paar Schuhe nun “aufgepeppt” von meiner Mutter zurück:

 

Gut finde ich, dass die Schuhe nicht überladen bzw. übertrieben gestaltet sind, sondern dass die Verzierungen so dezent sind, dass die Schuhe auf jeden Fall alltagstauglich sind.

Der hintere Bereich des Schuhes ist mit einer Art Gold- und Silberlack überzogen. Vorne an der Spitze findet sich eine Verzierung mit Strass-Steinchen und weiter oben befinden sich pro Schuh vier rosa Röschen, die perfekt zum derzeitigen Frühlingswetter passen.  8-)

code-bude.net – Gewinnspiel

Dienstag, 25. März 2014

Auf  code-bude.net findet noch bis zum 07.04.2014 ein Gewinnspiel statt, bei welchem interessante Preise winken.

DealFaktor.de – Gewinnspiel

Mittwoch, 29. Januar 2014

Auf DealFaktor läuft derzeit ein Gewinnspiel.

Als Gewinne winken:

1. Preis: Ein Samsung Galaxy S3 Mini

2. Preis: Ein 100€ Amazon Gutschein

3. Preis: Ein Kindle E-Book Reader

4. Preis: Ein 50€ Amazon Gutschein

5-11 Preis: Eine Wetterstation oder einen von fünf 20€ Amazon Gutscheinen

Teilnahmeschluss ist der 31.01.2014.

amrichtigenplatz.de – Gewinnspiel

Sonntag, 12. Januar 2014

Auf amrichtigenplatz findet derzeit ein Gewinnspiel statt, bei welchem man ein ipad Air gewinnen kann.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 13. Januar 2014, 12:00.
Der Gewinner wird am 14. Januar bekannt gegeben und benachrichtigt.

all4phones.de – Gewinnspiel

Sonntag, 08. Dezember 2013

Auf all4phones.de findet ein Gewinnspiel statt. Gewinnen kann man ein iphone 5S.

gutefrage.net-Auszeichnung „Das beliebteste Bonbon“

Mittwoch, 06. November 2013

Auf gutefrage.net wird derzeit die Auszeichnung für das beliebteste Bonbon verliehen.

Welcher Bonbon diese Auszeichnung erhält, entscheiden die Verbraucher der Community; denn jedes Community-Mitglied kann einen Kandidaten vorschlagen, diesen bewerten und ggf. noch durch einen Erfahrungsbericht ergänzen.

Das Bewerten des jeweiligen Bonbons ist ganz simpel:
1 Stern bedeutet “mangelhaft” und 5 Sterne bedeuten “sehr gut”.
Das Bewertungsergebnis wird schließlich aus dem Durchschnitt aller Bewertungen errechnet. Welches Produkt schließlich auf die höchste Gesamtsternezahl kommt, erreicht Platz 1.

Aus den derzeitigen Plätzen 1 bis 10 sind mir alle Bonbons bekannt. Am Beliebtesten scheinen derzeit die fruchtigen Bonbons wie nimm2 und granini zu sein, gefolgt von den eher cremigen Werthers Original Bonbons.
Die von mir bevorzugten erfrischenden Varianten belegen derzeit die eher abgeschlagenen Plätze. Ich denke, dass sich dies aber noch ändern kann, denn die Wahl läuft noch bis zum 26.11.2013.

Mein persönlicher Favorit sind die GLETSCHER EIS Bonbons aus dem Hause Katjes. Ich finde sie super angenehm und erfrischend.
Getoppt werden können diese Bonbons in meinen Augen nur noch durch Fisherman’s Friend. Neben der Originalrezeptur aus Lakritze, Eukalyptus und Menthol gibt es hiervon mittlerweile zahlreiche weitere Sorten, die ich – zumindest größtenteils – alle sehr lecker finde.

Wer sich an der Wahl beteiligt, hat übrigens die Möglichkeit ein mmhbox-Abo im Wert von 100,00 EUR oder einen von drei Bonbonautomaten zu gewinnen.