strandgazette – Andalusien-Urlaub

Bei strandgazette gibt es derzeit einen Andalusien-Urlaub und noch weitere Preise zu gewinnen.
Hui, und da das wirklich tollte Preise sind, die dort verlost werden, nehme ich dies mal zum Anlass meinen seit einiger Zeit brach liegenden Blog wieder etwas zu entstauben.
Also, los geht’s:

In Andalusien war ich noch nie, aber wäre natürlich total begeistert, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde.
Ich verbinde mit Andalusien hauptsächlich:
Spanisches Temperament, südländisches Flair, frischen Fisch, die maurischen Bauwerke in Corboda und NATÜRLICH die Sierra Nevada.

Zudem habe ich mir sagen lassen, dass es dort riesige und wunderschöne Wälder gibt und das Gebiet deutlich dichter bewäldert ist als die übrigen Teile von Spanien.
Ich liebe dichtbewälderte Gebiete und mag es, wenn man dort fernab von dem üblichen Zivilisationslärm einfach mal innehalten kann. Habt ihr das schon mal versucht? Tief in einen Wald hineingehen, stehen bleiben und feststellen, dass man gar nichts hört? Nichts. Kein Zug, keine Autobahn, kein Verkehr, kein Fabriklärm, kein Stimmengewirr. Einfach nur nichts und höchstens mal Geräusche vom Wind oder von Tieren, die dort leben. Ich liebe sowas! Das erdet mich total – äh, auch wenn das vielleicht etwas abgedreht klingt. ;)

Reizen würde mich das Klima dort und natürlich die Leute. Ich liebe es in neuen Ländern mit Einheimischen in Kontakt zu treten und etwas von ihrer Mentalität kennenlernen zu dürfen.

Eine liebe Freundin von mir ist Spanierin und hat mir Andalusien als Reiseziel sehr ans Herz gelegt.
Hah, da fällt mir ein: Ich habe doch schon einen Berührungspunkt mit Andalusien gehabt! Und zwar habe ich mit besagter Freundin mal ein Rezept nachgekocht, welches laut meiner Freundin in Andalusien oft zubereitet wird. Es handelte sich dabei um eine Suppe, die auf den ersten Blick vielleicht etwas merkwürdig klingt und die auch noch kalt (!) serviert wird:
Hierzu haben wir altes Weißbrot genommen und in Wasser eingeweicht. Die daraus entstandene Masse haben wir vermixt mit geschälten Mandeln (öhm… die Mengenangaben sind mir leider nicht mehr erinnerlich) und einer Knoblauchzehe. Ein kleiner Schuss Essig und ein (größerer) Schuss Olivenöl kamen auch noch hinzu. Diese Suppe wurde garniert mit vielen vielen leckeren Weintrauben.
Klingt gewöhnungsbedürftig, war aber (zu einem leckeren Glas Wein) wahnsinnig lecker!

 

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